Steiermark Schlachtschweine
Geringeres Angebot stützt über die Feiertage
Ferkelangebot übersteigt Nachfrage zusehends
Die Lage am EU-Schlachtschweinemarkt bleibt weiterhin schwierig. Der Lebendmarkt wird zwar geräumt, jedoch klagt die gesamte Branche über sehr enge Margen. Aus dem Süden Deutschlands kommt aber kein Druck.
Der heimische Markt entwickelt sich trotz der verkürzten Schlachtwochen infolge der Feiertage gut, es gibt keinen Stau. Das geringere Angebot ist dabei sehr hilfreich. Dennoch sind diese Zeiten sehr herausfordernd, die stabile Preisphase sollte sich aber doch zumindest fortsetzen lassen können.
Erzeugerpreise für die Schlachtwoche von 21. bis 27. Mai 2026, erhobene Erzeugerpreise inkl. eventueller Zu- und Abschläge, in Euro je kg netto
| Klasse | Ø-Preis | Veränd. z. Vorwoche |
| S | 1,89 | -0,01 |
| E | 1,79 | -0,02 |
| U | 1,58 | -0,08 |
| Ø S-P | 1,86 | -0,01 |
| Zuchten | 0,93 | -0,02 |
Quelle: Styriabrid, LK Steiermark
EU-Erzeugerpreise
| Kl.E, je 100 kg | Wo 18 | Tendenz Vorwoche |
| EU | 167,37 | – 0,60 |
| Österreich | 187,04 | +1,33 |
| Deutschland | 179,47 | +0,68 |
| Niederlande | –– | –– |
| Dänemark | 151,49 | +1,49 |
Quelle: EU-Kommission