Steiermark Schlachtschweine
Überhänge belasten die Preisgestaltung
Markträumung muss deutlich unterstützt werden
Zu Jahresbeginn melden die Mehrzahl der europäischen Erzeugerländer Überhänge im Lebendschweineangebot. Angeführt von Dänemark, Deutschland und Frankreich mussten dadurch auch weitere Länder ihre Notierungen weiter reduzieren. Dazu kommt spanische Billigstware, die den Weg nach Asien nicht im erforderlichen Ausmaß findet. Durch den Feiertagsstau wachsen die Schlachtgewichte übermäßig. Daher musste auch am Heimmarkt mit einer Preisrücknahme gegengesteuert werden, um den Warenfluss zu beschleunigen.
Zu Jahresbeginn melden die Mehrzahl der europäischen Erzeugerländer Überhänge im Lebendschweineangebot. Angeführt von Dänemark, Deutschland und Frankreich mussten dadurch auch weitere Länder ihre Notierungen weiter reduzieren. Dazu kommt spanische Billigstware, die den Weg nach Asien nicht im erforderlichen Ausmaß findet. Durch den Feiertagsstau wachsen die Schlachtgewichte übermäßig. Daher musste auch am Heimmarkt mit einer Preisrücknahme gegengesteuert werden, um den Warenfluss zu beschleunigen.
Erzeugerpreise für die Woche von 1. bis 7. Jänner 2026, erhobene Erzeugerpreise inkl. eventueller Zu- und Abschläge, in Euro je kg netto
| Klasse | Ø-Preis | Veränd. z. Vorwoche |
| S | 1,81 | -0,02 |
| E | 1,71 | -0,03 |
| U | 1,56 | -0,10 |
| Ø S-P | 1,78 | -0,02 |
| Zuchten | 0,85 | +0,01 |
Q: Styriabrid