Steiermark Schlachtschweine
Lebendschweine werden zügig vermarktet
Deutsches Abkommen nimmt Druck vom Markt
Die heimische Notierung konnte um vier Cent zulegen. Die Abgabezurückhaltung schlägt sich in höheren Schlachtgewichten nieder. Da allerdings die Fleischgeschäfte als schwach beschrieben werden, dürfte auch der Preisauftrieb nachlassen. Europaweit wird von einer zügigen Vermarktung von Schlachtschweinen gesprochen. Die Umsetzung der Preise gestaltet sich aber weiterhin schwierig. Hilfreich ist das deutsche Regionalisierungsabkommen mit China, das zusätzlich Druck vom Markt nimmt.Erzeugerpreise für die Schlachtwoche von 26. Februar bis 4. März 2026, erhobene Erzeugerpreise inkl. eventueller Zu- und Abschläge, in Euro je kg netto
| Klasse | Ø-Preis | Veränd. z. Vorwoche |
| S | 1,78 | +0,06 |
| E | 1,68 | +0,04 |
| U | 1,45 | -0,02 |
| Ø S-P | 1,75 | +0,05 |
| Zuchten | 0,82 | +0,03 |
Quelle: Styriabrid, LK Steiermark
EU-Erzeugerpreise
| Kl.E, je 100 kg | Wo 09 | Tendenz Vorwoche |
| EU | 152,69 | +3,15 |
| Österreich | 169,19 | +4,99 |
| Deutschland | 162,45 | +4,83 |
| Niederlande | -- | -- |
| Dänemark | 145,35 | -1,08 |
Quelle: EU-Kommission