Steiermark Schlachtschweine
EU-Schweinemarkt mit Unsicherheiten
Gleichbleibende Notierungen in Österreich
Der EU‑Schweinemarkt ist durch schwache Fleischnachfrage und kurze Schlachtwochen verunsichert, besonders nach den Preisrückgängen in Deutschland. In mehreren Ländern bleiben die Notierungen stabil bis schwächer. In Österreich wird ein geringes Angebot dennoch gut aufgenommen, teils sogar wird nachgeordert. Trotz stabiler Notierungen bleibt der Abstand zu Deutschland ein Thema, eine kurzfristige Änderung wird nicht erwartet.
Erzeugerpreise für die Schlachtwoche von 7. bis 13. Mai 2026, erhobene Erzeugerpreise inkl. eventueller Zu- und Abschläge, in Euro je kg netto
| Klasse | Ø-Preis | Veränd. z. Vorwoche |
| S | 1,88 | -0,05 |
| E | 1,77 | -0,07 |
| U | 1,56 | -0,13 |
| Ø S-P | 1,85 | -0,06 |
| Zuchten | 0,91 | -0,03 |
Quelle: Styriabrid, LK Steiermark
EU-Erzeugerpreise
| Kl.E, je 100 kg | Wo 18 | Tendenz Vorwoche |
| EU | 167,37 | – 0,60 |
| Österreich | 187,04 | +1,33 |
| Deutschland | 179,47 | +0,68 |
| Niederlande | –– | –– |
| Dänemark | 151,49 | +1,49 |
Quelle: EU-Kommission