Studie belegt: Pellets sind günstig und zugleich CO2-Einspar-Spitzenreiter
317 Euro pro Tonne - so viel haben Holzpellets 2025 im Durchschnitt gekostet. Zum Vergleich: Heizöl war im vergangenen Jahr im Schnitt um 68% teurer, Erdgas sogar um mehr als 106%, zeigt eine Erhebung des Branchenverbands proPellets Austria. Ein typischer Pellet-Haushalt hat sich im Vorjahr beim Heizen demnach mehr als 1.300 Euro im Vergleich zu einer Ölheizung gespart, gegenüber Erdgas sogar 2.030 Euro. Dazu kommt: Jede Pelletheizung spart während ihrer Laufzeit 197 t CO2 im Vergleich zu einer Ölheizung.
Enormes CO2-Einsparpotenzial
Eine aktuelle Studie im Auftrag der WKO Steiermark zeigt, dass eine Pelletheizung über ihre Lebensdauer - von der Herstellung über den Betrieb bis zur Entsorgung - mehr als 91% CO2 gegenüber einer Ölheizung spart, das entspricht 197 t. Damit belegen Pellets klar Platz 1, weit vor der Wärmepumpe mit 83%.
“Die Studie der Installateure der Wirtschaftskammer bestätigt, dass der Kesseltausch nicht nur ein starker Wirtschaftsmotor, sondern auch der wirkungsvollste Hebel für den Klimaschutz ist“, sagt Doris Stiksl, proPellets Geschäftsführerin. “Jeder Pellet- und Holzkessel macht Österreich unabhängig von fossilen Importen und spart gleichzeitig tausende Euro an Heizkosten.“
“Die Studie der Installateure der Wirtschaftskammer bestätigt, dass der Kesseltausch nicht nur ein starker Wirtschaftsmotor, sondern auch der wirkungsvollste Hebel für den Klimaschutz ist“, sagt Doris Stiksl, proPellets Geschäftsführerin. “Jeder Pellet- und Holzkessel macht Österreich unabhängig von fossilen Importen und spart gleichzeitig tausende Euro an Heizkosten.“