Steiermark Schlachtrinder
Weitere Preiskorrekturen in sämtlichen Kategorien
Jungstier und Schlachtkuh: Preise rückläufig
Das Angebot an Schlachtrindern ist aktuell zu hoch für die überschaubare Nachfrage. Zu sehr belasten Schwierigkeiten im Exportgeschäft. Die Hauptursachen sind in den veränderten bzw. stockenden Handelsströmen zu sehen. Nicht förderlich sind zudem die kurzen Schlachtwochen, welche die Angebotssituation weiter verstärkt. Hauptbetroffen ist der Jungstier, dessen Notierung von den Erzeugergemeinschaften weiter gesenkt werden musste. Aber auch die Schlachtkuh gibt etwas nach.
Das Angebot an Schlachtrindern ist aktuell zu hoch für die überschaubare Nachfrage. Zu sehr belasten Schwierigkeiten im Exportgeschäft. Die Hauptursachen sind in den veränderten bzw. stockenden Handelsströmen zu sehen. Nicht förderlich sind zudem die kurzen Schlachtwochen, welche die Angebotssituation weiter verstärkt. Hauptbetroffen ist der Jungstier, dessen Notierung von den Erzeugergemeinschaften weiter gesenkt werden musste. Aber auch die Schlachtkuh gibt etwas nach.
Erzeugerpreise Schlachtrinder: Erhobene Durchschnittserzeugerpreise in Euro je kg netto für Schlachtrinderhälften inkl. ev. Zu- und Abschläge für den Monat April 2026 auflaufend bis Woche 17 im Vergleich zum Vormonatsdurchschnitt
| Ø-Preis | Stiere | Kühe | Kalbinnen |
| E | 6,80 | - | 7,50 |
| U | 6,68 | 6,06 | 7,06 |
| R | 6,62 | 5,73 | 6,91 |
| O | 6,35 | 5,29 | 5,87 |
| Summe E-P | 6,65 | 5,58 | 6,95 |
| Tendenz | -0,58 | +0,04 | -0,13 |