Steiermark Schlachtrinder
Steirischer Rindermarkt: fester
Knappes Angebot treibt Preise wieder nach oben
Das knappe Angebot und eine Lockerung im Nahostkonflikt festigen die Erzeugerpreise von Schlachtrindern wieder, nachdem sie in den letzten Monaten deutlich korrigiert haben. Auch im EU-Umfeld zeigen sich positive Impulse. Aus österreichischer Sicht wirkt nun wieder eine regere Exportnachfrage nach Jungstieren, beispielsweise in Richtung Schweiz oder Deutschland. Kühe und Kalbinnen verteuern sich ebenfalls. Auch die Kälbermärkte zeigen stabile Marktverläufe, Stierkälberpreise tendieren im Schnitt bereits wieder bei rund 9,3 Euro/kg. Insgesamt bleibt die Marktlage dennoch angespannt, auch wenn die Signale beruhigend sein mögen.
Das knappe Angebot und eine Lockerung im Nahostkonflikt festigen die Erzeugerpreise von Schlachtrindern wieder, nachdem sie in den letzten Monaten deutlich korrigiert haben. Auch im EU-Umfeld zeigen sich positive Impulse. Aus österreichischer Sicht wirkt nun wieder eine regere Exportnachfrage nach Jungstieren, beispielsweise in Richtung Schweiz oder Deutschland. Kühe und Kalbinnen verteuern sich ebenfalls. Auch die Kälbermärkte zeigen stabile Marktverläufe, Stierkälberpreise tendieren im Schnitt bereits wieder bei rund 9,3 Euro/kg. Insgesamt bleibt die Marktlage dennoch angespannt, auch wenn die Signale beruhigend sein mögen.
Erzeugerpreise Schlachtrinder: Erhobene Durchschnittserzeugerpreise in Euro je kg netto für Schlachtrinderhälften inkl. ev. Zu- und Abschläge für den Monat Juni 2026 auflaufend bis Woche 25 im Vergleich zum Vormonatsdurchschnitt
| Ø-Preis | Stiere | Kühe | Kalbinnen |
| E | 6,08 | - | 6,30 |
| U | 6,04 | 5,70 | 6,61 |
| R | 5,98 | 5,48 | 6,44 |
| O | 5,88 | 5,02 | 5,63 |
| Summe E-P | 6,02 | 5,25 | 6,47 |
| Tendenz | -0,04 | +0,05 | +0,05 |