Wasserknappheit: Wasser aus Dränagen nutzen
In früheren Zeiten waren die Jahre oft sehr nass. Im Zuge der Technisierung der Landwirtschaft wurden viele feuchte Flächen dränagiert. Erst dadurch wurden sie maschinell bewirtschaftbar.
Nicht selten wurde auch eine Quelle dränagiert, weil auch sie zu unerwünschten Vernässungen führte.
Solche Quellen stellen in Zeiten der Trockenheit einen Schatz dar. Wenn eine Dränage in der Trockenheit ständig fließt, deutet dies auf eine verlässliche Wasserquelle hin. Diese kann nun gesucht und neu gefasst werden.
Solche Quellen stellen in Zeiten der Trockenheit einen Schatz dar. Wenn eine Dränage in der Trockenheit ständig fließt, deutet dies auf eine verlässliche Wasserquelle hin. Diese kann nun gesucht und neu gefasst werden.
Im Bild sehen wir einen Hof anfangs Dezember am Höhepunkt einer siebenmonatigen Trockenperiode. Der ersehnte erste Niederschlag ist aber als Schnee gefallen.
Der schiefstehende Obstbaum links im Bild deutet auf eine Wasserader/Quelle hin. Tatsächlich wurde dieser Bereich einst dränagiert. Die Quelle fließt in der Trockenheit noch immer.
Der schiefstehende Obstbaum links im Bild deutet auf eine Wasserader/Quelle hin. Tatsächlich wurde dieser Bereich einst dränagiert. Die Quelle fließt in der Trockenheit noch immer.
Ein Blick auf das kostbare Quellwasser. Die Landwirte haben es bis jetzt nicht beachtet. Sie dachten, dass es wertloses Dränagewasser ist. Aber welche Dränage fließt noch nach sieben Monaten Trockenheit?
Es handelt sich also um eine sehr verlässliche Quelle, die vor Jahrzehnten dränagiert wurde. Nun wird sie für die Wasserversorgung des Hofes herangezogen.
Es handelt sich also um eine sehr verlässliche Quelle, die vor Jahrzehnten dränagiert wurde. Nun wird sie für die Wasserversorgung des Hofes herangezogen.
Buchtipp
Buchtipp: Eigenes Wasser für Haus und Hof