Wasser-Studie als Basis für Investitionen
Während die Verdunstung in den vergangenen Jahrzehnten in Österreich stark gestiegen ist, gehen die Grundwasserstände markant zurück. Das sind erste Ergebnisse der Studie “Wasser im Klimawandel“, die von Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig in Auftrag gegeben wurde, “um Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und unser Handeln auf eine solide wissenschaftliche Grundlage zu stellen.“ Dabei fällt auf, dass die Verdunstung zwischen 1980 und 2010 stärker wuchs als seit 2010.
Die Veränderungen im Wasserhaushalt haben klarerweise auch Auswirkungen auf die Land- und Forstwirtschaft. Derzeit werden in Österreich nur rund 3% der landwirtschaftlich genutzten Flächen bewässert, der Bedarf steigt jedoch. “Wir unterstützen daher einerseits gezielt Investitionen in effiziente Bewässerungssysteme und fördern andererseits Bewirtschaftungsformen wie z.B. Begrünungen, die dem Wasserrückhalt dienen. Gleichzeitig investieren wir in Forschung und Zucht trockenheits- und hitzetoleranter Sorten im Acker-, Obst- und Gemüsebau sowie dem Grünland, um die Landwirtschaft bestmöglich an den Klimawandel anzupassen“, betonte Totschnig.
Wissenswertes gibt es auch auf der LK/LFI-Seite www.klimafittelandwirtschaft.at
Die Veränderungen im Wasserhaushalt haben klarerweise auch Auswirkungen auf die Land- und Forstwirtschaft. Derzeit werden in Österreich nur rund 3% der landwirtschaftlich genutzten Flächen bewässert, der Bedarf steigt jedoch. “Wir unterstützen daher einerseits gezielt Investitionen in effiziente Bewässerungssysteme und fördern andererseits Bewirtschaftungsformen wie z.B. Begrünungen, die dem Wasserrückhalt dienen. Gleichzeitig investieren wir in Forschung und Zucht trockenheits- und hitzetoleranter Sorten im Acker-, Obst- und Gemüsebau sowie dem Grünland, um die Landwirtschaft bestmöglich an den Klimawandel anzupassen“, betonte Totschnig.
Wissenswertes gibt es auch auf der LK/LFI-Seite www.klimafittelandwirtschaft.at