Vizeweltmeistertitel für Österreich im Pflügen
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Bester Newcomer Sebastian Deixler-Wimmer mit Auszeichnung und Vizeweltmeister Bernhard Keferböck mit Pokal © Marlene Neuwirth
WM Pflüger Team Österreich © Marlene Neuwirth
Österreichisches Team bei der Pflüger-Weltmeisterschaft in Kroatien mit Sektionschef Landwirtschaft, Johannes Fankhauser © Marlene Neuwirth
Der Oberösterreicher Bernhard Keferböck (Landjugend Sipbachzell) sorgte bei der 71. Pflüger-Weltmeisterschaft in Kroatien für einen herausragenden österreichischen Erfolg. Mit dem Beetpflug erreichte er im Stoppelfeld den 5. Platz und im Grasland den 2. Platz. Mit insgesamt 339,0 Punkten sicherte er sich damit den Vizeweltmeistertitel in der Gesamtwertung - nur 0,5 Punkte trennten ihn vom Weltmeistertitel. Auch Sebastian Deixler-Wimmer (Landjugend Sattledt) überzeugte bei seinem WM-Debüt im Drehpflug Spezial: Mit Platz 14 im Stoppelfeld und Platz 8 im Grasland wurde er als bester Newcomer der Weltmeisterschaft ausgezeichnet.
Der Weg zur Weltmeisterschaft
Den Startplatz bei der Pflüger-WM sichern sich die österreichischen Teilnehmer über den Bundesentscheid Pflügen, bei dem jährlich die besten Pflügerinnen und Pflüger aus ganz Österreich gegeneinander antreten.
Bernhard Keferböck und Sebastian Deixler-Wimmer qualifizierten sich mit ihren Bundessiegen 2025 für die Weltmeisterschaft in Kroatien: Keferböck gewann die Kategorie Beetpflug, Deixler-Wimmer den Drehpflug Spezial. Keferböck brachte bereits internationale Erfahrung mit: Bei der Weltmeisterschaft 2024 in Estland belegte er mit dem Beetpflug den 3. Platz im Stoppelfeld, Rang 7 im Grasland und den 4. Platz in der Gesamtwertung. Zusätzlich wurde er damals als bester Newcomer ausgezeichnet. Für Deixler-Wimmer war die WM 2026 der erste Auftritt auf internationaler Ebene.
Die Kombination aus unzähligen Trainingsstunden auf dem Feld, technischer Präzision in der Werkstatt und großer Leidenschaft für den Pflügersport brachte das österreichische Team auch 2026 an die Weltspitze.
“Mit unseren erfolgreichen Pflügern beweisen wir bei der Pflüger- Weltmeisterschaft jedes Jahr aufs Neue, dass wir Österreicher mit unserem Know-how ganz vorne mitmischen können. Dabei ist neben dem fachlichen Austausch im Agrarbereich auch der kulturelle Austausch von zentraler Bedeutung, um das gegenseitige Verständnis und ein gutes Miteinander zwischen den zahlreichen teilnehmenden Nationen zu fördern“, so Bundesleiter Stellvertreter Georg Waltl.
Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war der Besuch von Johannes Fankhauser, Sektionsleiter Landwirtschaft, der Bundesminister Norbert Totschnig bei der Ministerkonferenz in Kroatien vertrat.
Bernhard Keferböck und Sebastian Deixler-Wimmer qualifizierten sich mit ihren Bundessiegen 2025 für die Weltmeisterschaft in Kroatien: Keferböck gewann die Kategorie Beetpflug, Deixler-Wimmer den Drehpflug Spezial. Keferböck brachte bereits internationale Erfahrung mit: Bei der Weltmeisterschaft 2024 in Estland belegte er mit dem Beetpflug den 3. Platz im Stoppelfeld, Rang 7 im Grasland und den 4. Platz in der Gesamtwertung. Zusätzlich wurde er damals als bester Newcomer ausgezeichnet. Für Deixler-Wimmer war die WM 2026 der erste Auftritt auf internationaler Ebene.
Die Kombination aus unzähligen Trainingsstunden auf dem Feld, technischer Präzision in der Werkstatt und großer Leidenschaft für den Pflügersport brachte das österreichische Team auch 2026 an die Weltspitze.
“Mit unseren erfolgreichen Pflügern beweisen wir bei der Pflüger- Weltmeisterschaft jedes Jahr aufs Neue, dass wir Österreicher mit unserem Know-how ganz vorne mitmischen können. Dabei ist neben dem fachlichen Austausch im Agrarbereich auch der kulturelle Austausch von zentraler Bedeutung, um das gegenseitige Verständnis und ein gutes Miteinander zwischen den zahlreichen teilnehmenden Nationen zu fördern“, so Bundesleiter Stellvertreter Georg Waltl.
Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war der Besuch von Johannes Fankhauser, Sektionsleiter Landwirtschaft, der Bundesminister Norbert Totschnig bei der Ministerkonferenz in Kroatien vertrat.
Blick nach vorne
Die nächste Pflüger-Weltmeisterschaft ist für 2027 in Kenia geplant. Auch dort will Österreich seine lange Erfolgsgeschichte im internationalen Leistungspflügen fortsetzen.
Perfektes Zusammenspiel von Mensch und Maschine
Monatelange Vorbereitung, intensive Trainingsstunden und höchste Präzision im Bewerb waren entscheidend für die starken Leistungen in Kroatien. Beim Leistungspflügen müssen Mensch, Traktor und Pflug perfekt aufeinander abgestimmt sein, kleinste Einstellungen können über wertvolle Punkte entscheiden.
Verlässliche Partner unterstützen das österreichische Pflüger-Team bei der technischen Ausstattung und Vorbereitung. Diese Unterstützung leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Pflügersports in Österreich. Die Teilnehmer erhalten zudem Unterstützung aus Mitteln von Bund und Ländern.
Verlässliche Partner unterstützen das österreichische Pflüger-Team bei der technischen Ausstattung und Vorbereitung. Diese Unterstützung leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Pflügersports in Österreich. Die Teilnehmer erhalten zudem Unterstützung aus Mitteln von Bund und Ländern.