Versteigerungsbericht Maishofen am 27. August 2026
Am 27. August 2026 fand die 1030. Versteigerung in Maishofen statt und verzeichnete einen
Auftrieb von 247 Kühen der Rassen Fleckvieh (184), Pinzgauer (20), Holstein (40), Jersey (2) und Normande (1) sowie 50 Zuchtkälbern. Fachausschuss-Obmann Roland Dödlinger konnte zum Auftakt der Herbstversteigerung bei schönstem Spätsommerwetter und voller Halle zahlreiche Handelsfirmen, bäuerliche Käufer und Besucher begrüßen.
Viele bäuerliche Familien nutzten die Sommerferien aus und machten mit den Kindern einen Ausflug nach Maishofen. Alle waren gespannt, wie sich die Preisbildung entwickelt. Durch die große Trockenheit und mit der damit verbundenen schwierigen Futtersituation waren die Erwartungen sehr gedämpft. Sicherlich ein wenig positiv wirkten sich die freundlichen Aussichten am Milchmarkt aus. Auch die Versteigerungen in den umliegenden Regionen zeigten sich in den vergangenen Wochen im aktuellen schwierigen Marktumfeld durchwegs positiv. So gestaltete sich die Preisbildung von Beginn an zwar qualitätsbezogen aber zufriedenstellend. Die Durchschnittspreise gaben im Vergleich zum Frühjahr nach, jedoch nicht so deutlich, wie erwartet. Die aufgetriebenen Tiere präsentierten sich in einem etwas unterschiedlichen Futterzustand. Kühe mit ansprechender Milchleistung und ordentlichen Futterzustand erreichten gute Zuschlagspreise. Das mittlere Angebot an Zuchtkälbern konnte zu passenden Preisen verkauft werden.
Für die kommenden Märkte ist weiter mit einer differenzierten Preisbildung und einem anspruchsvollen Marktumfeld zu rechnen.
Das Team der Rinderzucht Salzburg wünscht allen Käufern viel Glück mit ihren erworbenen Tieren und
lädt zur nächsten Versteigerung am 24. September 2026 recht herzlich ein.
Viele bäuerliche Familien nutzten die Sommerferien aus und machten mit den Kindern einen Ausflug nach Maishofen. Alle waren gespannt, wie sich die Preisbildung entwickelt. Durch die große Trockenheit und mit der damit verbundenen schwierigen Futtersituation waren die Erwartungen sehr gedämpft. Sicherlich ein wenig positiv wirkten sich die freundlichen Aussichten am Milchmarkt aus. Auch die Versteigerungen in den umliegenden Regionen zeigten sich in den vergangenen Wochen im aktuellen schwierigen Marktumfeld durchwegs positiv. So gestaltete sich die Preisbildung von Beginn an zwar qualitätsbezogen aber zufriedenstellend. Die Durchschnittspreise gaben im Vergleich zum Frühjahr nach, jedoch nicht so deutlich, wie erwartet. Die aufgetriebenen Tiere präsentierten sich in einem etwas unterschiedlichen Futterzustand. Kühe mit ansprechender Milchleistung und ordentlichen Futterzustand erreichten gute Zuschlagspreise. Das mittlere Angebot an Zuchtkälbern konnte zu passenden Preisen verkauft werden.
Für die kommenden Märkte ist weiter mit einer differenzierten Preisbildung und einem anspruchsvollen Marktumfeld zu rechnen.
Das Team der Rinderzucht Salzburg wünscht allen Käufern viel Glück mit ihren erworbenen Tieren und
lädt zur nächsten Versteigerung am 24. September 2026 recht herzlich ein.