Steiermark Schlachtrinder
Auf Höchstniveaus in Richtung Feiertage
Trotz Preishochs hält die Nachfrage an
Um 35% liegen die durchschnittlichen steirischen Schlachtstiernotierungen über den Dezemberdurchschnitten des letzten Jahres. Schlachtkühe haben in den letzten beiden Monaten bereits die Hochs verlassen, rangieren aber trotzdem auch noch bei einem Plus von 35% zum Dezember des Vorjahres. Europaweit zeigen sich die Märkte nach wie vor robust. Damit setzt sich weiterhin die Angebotsknappheit in einigen EU-Ländern durch. Die heimischen Lebendmärkte zeigen ebenfalls anhaltend hohe Preisvolatilität.
Um 35% liegen die durchschnittlichen steirischen Schlachtstiernotierungen über den Dezemberdurchschnitten des letzten Jahres. Schlachtkühe haben in den letzten beiden Monaten bereits die Hochs verlassen, rangieren aber trotzdem auch noch bei einem Plus von 35% zum Dezember des Vorjahres. Europaweit zeigen sich die Märkte nach wie vor robust. Damit setzt sich weiterhin die Angebotsknappheit in einigen EU-Ländern durch. Die heimischen Lebendmärkte zeigen ebenfalls anhaltend hohe Preisvolatilität.
Erzeugerpreise Schlachtrinder: Erhobene Durchschnittserzeugerpreise in Euro je kg netto für Schlachtrinderhälften inkl. ev. Zu- und Abschläge für den Monat Jänner 2026 auflaufend bis Woche 1 im Vergleich zum Vormonatsdurchschnitt
| Ø-Preis | Stiere | Kühe | Kalbinnen |
| E | - | - | - |
| U | 7,10 | 6,00 | 7,40 |
| R | 7,04 | 5,36 | 7,34 |
| O | 6,85 | 4,91 | - |
| Summe E-P | 7,05 | 5,05 | 7,38 |
| Tendenz | -0,09 | -0,19 | +0,34 |