Starker Auftakt in Paris: Österreichischer Wein überzeugt internationales Publikum
Österreich präsentierte sich in Halle 4 mit einem von der ÖWM und der Wirtschaftskammer Österreich organisierten Gemeinschaftsauftritt. Auf 900 m2 stellten 143 österreichische Weingüter rund 1.300 Weine vor - deutlich mehr als im Vorjahr, als 89 Betriebe aus Österreich vertreten waren. Ein besonderer Fokus lag dieses Jahr auf dem neuen Jahrgang 2025, der sich frisch, fruchtig und trinkfreudig präsentierte. Damit trifft er exakt den aktuell stark nachgefragten leichteren Weinstil.
Masterclass, Pop-up-Seminare und Tasting Area als Publikumsmagneten
Die ÖWM war mit einem eigenen Stand vor Ort und bot ein umfangreiches Rahmenprogramm. Ein Highlight war die ausgebuchte Masterclass “The Thousand and One Faces of Austrian Whites“ mit der französischen Top-Sommelière Pascaline Lepeltier, die die Vielfalt österreichischer Weißweine eindrucksvoll in Szene setzte.
Großes Interesse fanden auch die erstmals umgesetzten “Pop-up-Seminare“: In acht kompakten Verkostungsformaten beleuchteten internationale Expert:innen wie Master Sommelier Stefan Neumann, Master of Wine Romana Echensperger und ASI-Sommelier-Weltmeister Raimonds Tomsons zentrale Themen des österreichischen Weins. Das innovative Format erwies sich als Publikumsmagnet, da es die Möglichkeit bot, in kurzer Zeit fundierte Einblicke und marktrelevantes Wissen zu österreichischem Wein zu erlangen sowie Ikonen, Newcomer und Geheimtipps zu verkosten. Ergänzt wurde das Programm durch eine eigene Tasting Area am ÖWM Stand mit täglich wechselnden Verkostungsschwerpunkten.
Großes Interesse fanden auch die erstmals umgesetzten “Pop-up-Seminare“: In acht kompakten Verkostungsformaten beleuchteten internationale Expert:innen wie Master Sommelier Stefan Neumann, Master of Wine Romana Echensperger und ASI-Sommelier-Weltmeister Raimonds Tomsons zentrale Themen des österreichischen Weins. Das innovative Format erwies sich als Publikumsmagnet, da es die Möglichkeit bot, in kurzer Zeit fundierte Einblicke und marktrelevantes Wissen zu österreichischem Wein zu erlangen sowie Ikonen, Newcomer und Geheimtipps zu verkosten. Ergänzt wurde das Programm durch eine eigene Tasting Area am ÖWM Stand mit täglich wechselnden Verkostungsschwerpunkten.
ÖWM Kampagnen im Rampenlicht
Im Rahmen der Wine Paris fanden auch zwei Kampagnen der ÖWM große Beachtung. Beim Branchenwettbewerb “V d’Or“ des Messeveranstalters Vinexposium schaffte es die Kommunikationskampagne „Umweltbewusstsein im österreichischen Weinbau“ bis in die Endauswahl. Außerdem widmet die aktuelle Ausgabe des Vinexposium-Magazins “Voice of the Industry“ einen fünfseitigen Artikel der weltweit einzigartigen Initiative rot weiss rosé, die gezielt 20- bis 35-jährige Konsument:innen anspricht.
Gezielter Aufbau bis zur VieVinum 2026
“Mit der Wine Paris ist der erste große internationale Auftritt des österreichischen Weins 2026 sehr erfolgreich gelungen“, resümiert ÖWM Geschäftsführer Chris Yorke. “Im März folgt mit der ProWein in Düsseldorf der nächste wichtige Schritt. Diese beiden Messen bilden den Aufbau bis zur VieVinum im Mai in Wien, die heuer erneut den Höhepunkt des österreichischen Weinjahres darstellen wird.“
Die Wine Paris unterstrich einmal mehr die starke internationale Positionierung Österreichs als erstklassiges, umweltbewusstes und innovatives Weinland sowie die hohe Relevanz österreichischer Weine im globalen Wettbewerb.
Die Wine Paris unterstrich einmal mehr die starke internationale Positionierung Österreichs als erstklassiges, umweltbewusstes und innovatives Weinland sowie die hohe Relevanz österreichischer Weine im globalen Wettbewerb.
Stimmen österreichischer Winzer:innen
Georg Prieler, Leithaberg: “Die Messe war sehr gut organisiert und leicht erreichbar. Das hat sich auch in der Anzahl an Besuchern gezeigt, die kontinuierlich steigt. Außerdem hat man viel Zuversicht und den Willen gespürt, Neues zu probieren. Das ist das Schönste, was eine Messe uns geben kann.“
Johanna Markowitsch, Carnuntum: “Es waren sehr viele Importeure aus Übersee auf der Messe, wir hatten deutlich mehr Frequenz am Stand als letztes Jahr. Dadurch haben sich viele Möglichkeiten für Kontakte und Gespräche ergeben - ob daraus dann was wird, werden wir sehen.“
Johannes Fritz, Wagram: “Die Stimmung auf der Messe war sehr gut, man hat auch die tolle Organisation und den Mehrwert gemerkt, den die Stadt Paris bietet. Erfreulich war auch, dass viele junge Händler auf der Messe unterwegs waren.“
Hannes Sabathi, Südsteiermark: “Ich war bereits zum dritten Mal auf der Wine Paris. Die Messe zieht die wichtigsten internationalen Einkäufer an, auch alle meine Handelspartner aus Asien, Nordeuropa und Südamerika waren dort. Für mich bleibt die Wine Paris ein Fixpunkt im Terminkalender!“
Johanna Markowitsch, Carnuntum: “Es waren sehr viele Importeure aus Übersee auf der Messe, wir hatten deutlich mehr Frequenz am Stand als letztes Jahr. Dadurch haben sich viele Möglichkeiten für Kontakte und Gespräche ergeben - ob daraus dann was wird, werden wir sehen.“
Johannes Fritz, Wagram: “Die Stimmung auf der Messe war sehr gut, man hat auch die tolle Organisation und den Mehrwert gemerkt, den die Stadt Paris bietet. Erfreulich war auch, dass viele junge Händler auf der Messe unterwegs waren.“
Hannes Sabathi, Südsteiermark: “Ich war bereits zum dritten Mal auf der Wine Paris. Die Messe zieht die wichtigsten internationalen Einkäufer an, auch alle meine Handelspartner aus Asien, Nordeuropa und Südamerika waren dort. Für mich bleibt die Wine Paris ein Fixpunkt im Terminkalender!“