Schwimmend sortiert
So gelangen die Früchte schwimmend und somit besonders schonend zur Sortiermaschine, in der jeder Apfel vollautomatisch 30-mal gescannt und eingeschätzt wird. Die Maschine schafft bis zu 15 t pro Stunde. Abermals schwimmend kommen die Äpfel dann je nach Gewicht und Qualität in einen der bis zu 54 Kanäle, um anschließend verpackt, gelagert oder abtransportiert zu werden. “Wir haben auch eine neue Maschine mit KI. Diese erkennt nicht nur, ob Fehler vorhanden sind, sondern sogar, welche Fehler“, berichtet OPST-Geschäftsführer Wolfgang Ilzer. 90 - 95% der angelieferten Äpfel entsprechen jedenfalls Klasse 1. “Unsere Aufgabe ist, für jeden Apfel den besten Abnehmer zu finden“, so Ilzer.