Schweine- und Ferkelpreise KW 35/2026
Die Angebotsmengen verharren auf niedrigem Niveau. Auch die Schlachtgewichte sind aktuell noch niedrig. Preissteigerungen werden zwar im Handel gut umgesetzt, jedoch beispielsweise in den Urlaubsregionen durch Angebotslücken ausgebremst. Die stabile Preisentwicklung bleibt hinter den Erwartungen zurück.
In Österreich kann ebenfalls ein Festigen der Marktverhältnisse beschrieben werden. Die Nachfrage wird mit dem momentan immer noch überschaubaren Angebot an Schlachtschweinen gut abgedeckt. Der wiederholte Notierungsanstieg der vergangenen Woche bewirkte, wie auch die Kaltfront, eine geringfügige Linderung, jedoch bräuchte es gerade im Hinblick auf die zu erwartenden, steigenden Futterkosten weitere positive Preisentwicklungen. Das durchschnittliche Schlachtgewicht liegt bei 97,5 kg. Für die aktuelle Börsenwoche wurde an der Ö-Börse seitwärts notiert.
In Österreich kann ebenfalls ein Festigen der Marktverhältnisse beschrieben werden. Die Nachfrage wird mit dem momentan immer noch überschaubaren Angebot an Schlachtschweinen gut abgedeckt. Der wiederholte Notierungsanstieg der vergangenen Woche bewirkte, wie auch die Kaltfront, eine geringfügige Linderung, jedoch bräuchte es gerade im Hinblick auf die zu erwartenden, steigenden Futterkosten weitere positive Preisentwicklungen. Das durchschnittliche Schlachtgewicht liegt bei 97,5 kg. Für die aktuelle Börsenwoche wurde an der Ö-Börse seitwärts notiert.
Schweinenotierungspreis
| Notierungspreis | Berechnungsbasis | |
| Mastschweine | € 1,74 (+/- 0,00) | € 1,64 |
| Zuchten | € 0,94 (+/- 0,00) | € 0,84 |
Ferkelpreise (VLV) von DI Johann Stinglmayr
Ferkelmarkt: Weiterhin zähe Marktverhältnisse
Die verbesserten Schlachtschweinepreise haben zuletzt zu einer verbesserten Ferkelnachfrage geführt. Verantwortlich dafür waren vor allem Mastbetriebe, die davor bei einer Wiedereinstallung zugewartet haben.
Aktuell ist EU-weit zu beobachten, dass dieser Nachholeffekt bereits wieder schwächer wird. Zunehmend zur Belastung wird das Thema Futter. Vorerst zwar in erster Linie in der spekulativen Einschätzung von Ernteerträgen und Preisentwicklungen, bei den ersten Betrieben braucht es aber zeitnah frisches Futter. Die Ferkelnotierungen bleiben im gesamten EU-Raum auf unverändertem Niveau.
Ein deutlich höheres Ferkelangebot als zuletzt, belastet aktuell die heimischen Ferkelmärkte. Bei einer weiterhin zufriedenstellenden Nachfrage lassen sich damit die Märkte nirgends vollständig räumen. Die Ferkelnotierung verbleibt bei 2,65 Euro.
Die verbesserten Schlachtschweinepreise haben zuletzt zu einer verbesserten Ferkelnachfrage geführt. Verantwortlich dafür waren vor allem Mastbetriebe, die davor bei einer Wiedereinstallung zugewartet haben.
Aktuell ist EU-weit zu beobachten, dass dieser Nachholeffekt bereits wieder schwächer wird. Zunehmend zur Belastung wird das Thema Futter. Vorerst zwar in erster Linie in der spekulativen Einschätzung von Ernteerträgen und Preisentwicklungen, bei den ersten Betrieben braucht es aber zeitnah frisches Futter. Die Ferkelnotierungen bleiben im gesamten EU-Raum auf unverändertem Niveau.
Ein deutlich höheres Ferkelangebot als zuletzt, belastet aktuell die heimischen Ferkelmärkte. Bei einer weiterhin zufriedenstellenden Nachfrage lassen sich damit die Märkte nirgends vollständig räumen. Die Ferkelnotierung verbleibt bei 2,65 Euro.
Ferkelnotierungspreis
| Preis KW 35/2026 | Veränderung zur Vorwoche | |
| Ö-PIG Notierungspreis | € 2,65 | (+/- 0,00) |
| Ö-PIG Notierungspreis NÖ | € 2,65 | (+/- 0,00) |
| Ö-PIG Notierungspreis Stmk. | € 2,65 | (+/- 0,00) |
| Notierungspreis Mastschweine | € 1,74 | (+/- 0,00) |
| Zuchten- Notierungspreis | € 0,94 | (+/- 0,00) |