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Qualitätsstrategien im Bio-Weizenanbau: Welche Maßnahmen sind im Frühjahr möglich?

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04.03.2026 | von DI Martin Fischl

Gehäuft berichteten in den vergangenen beiden Jahren viehlose Bio-Ackerbaubetriebe von Schwierigkeiten in der Erreichung der angestrebten Qualitätsziele im Bioweizenanbau. Meist wurde die für die Speiseweizenvermarktung erforderliche Marke von 11% Kornproteingehalt verfehlt. LK-Experte Martin Fischl begibt sich auf die Suche nach Ursachen.

28 Düngestreifen_Bioweizen.jpg © Martin Fischl/LK Niederösterreich
© Martin Fischl/LK Niederösterreich

Vorfrucht und Sortenwahl beachten

Die gewichtigsten Einflussfaktoren auf den Kornproteingehalt sind die Vorfrüchte und die Sortenwahl. In den meisten "Problemfällen" handelt es sich um Flächen mit Sojavorfrucht oder Nichtleguminosenvorfrüchten. Mittlerweile ist in der Fachliteratur hinlänglich dokumentiert, dass der Vorfruchtwert der Sojabohne unter Bioverhältnissen nur selten Kornproteingehalte über 12% ermöglicht. Hinzu kommt, dass in den vergangenen Jahren von den Züchter:innen zunehmend auch Weizensorten mit ausgeprägtem Ertragsschwerpunkt im Bio-Ackerbau positioniert wurden. Im viehlosen Bio-Ackerbau geht das zulasten der Kornproteingehalte.

Mineralisierungsanregung durch den Hackstriegel?

Die Effekte des Striegeleinsatzes nach dem Winter liegen in erster Linie im Aufbrechen von oberflächlichen Verkrustungen und erst in zweiter Linie in der Beikrautregulierung. Je nach Striegelintensität (Zinkenstellung, Fahrgeschwindigkeit) wird über die Bodenbewegung auch die Mineralisierungsaktivität in den obersten Bodenschichten angeregt. Das Ausmaß der Mineralisierung sollte aber nicht überschätzt werden - die freigesetzten Stickstoffmengen werden je nach Humusgehalt selten 5 - 10 kg je Hektar übersteigen und zusätzlich von der Bodentemperatur und Bodenfeuchte begrenzt. Proteinwirksam werden diese Mengen in der Regel nicht. Durch den Striegeleinsatz werden die Weizenjungpflanzen leicht verletzt, wodurch die im Winter erworbene Frosthärte herabgesetzt wird. Sind in den nächsten drei bis vier Tagen noch Spätfröste zu erwarten sollte der Striegel daher nicht aufs Feld.

Organische Handelsdünger als Nothelfer?

Die Stickstoffgrundversorgung der Kulturen in viehlosen Bioackerbaubetrieben sollte aus der Fruchtfolge kommen. Das ist eine der Grundfesten des Bio-Ackerbaus und auch die EU-Bio-Verordnung fordert zwingend den Anbau von Leguminosen und (Leguminosen-)Begrünungen, um den Stickstoffbedarf der Fruchtfolge zu decken. Organische Handelsdünger sollten also immer nur Nährstoffbedarfsspitzen in ausgewählten Kulturen, wie beispielsweise im Bioqualitätsweizenanbau abdecken - und in diesem Kontext haben sie auch ihre Berechtigung, obwohl sie meist aus der Verarbeitung von konventionellen landwirtschaftlichen Rohstoffen stammen. In der Regel haben sie eine Stickstoffjahreswirksamkeit von etwa 50%. Entsprechend kann auch in den Folgejahren mit einer Stickstoffnachlieferung gerechnet werden.
Ein Großteil der am Markt verfügbaren biotauglichen organischen Handelsdünger weisen Stickstoffgehalte zwischen drei bis fünf Prozent auf. Während feste Formen (z.B. Citrosol, Biofert, BioAgenasol, Hühnertrockenkot) tendenziell längere Zeit für die Stickstofffreisetzung brauchen, stellen flüssige Formen (z.B. BioAdusol flüssig, Vinasse) den Stickstoff in kürzerer Zeit zur Verfügung. Das liegt nicht zuletzt auch am C/N-Verhältnis der Dünger, das bei den festen Formen laut Herstellerangaben häufig im Bereich von 8 - 10, bei den flüssigen Formen etwas darunter liegt. Um eine zufriedenstellende Wirkung zu ermöglichen, sollten feste organische Handelsdünger immer seicht eingestriegelt, flüssige organische Handelsdünger bodennah ausgebracht werden.

Wann welche Mengen ausbringen?

Sinnvolle Ausbringungsmengen werden sich an der angestrebten Ertragserwartung und der Abschätzung der Stickstoffnachlieferung aus dem Boden bzw. aus den Vorfrüchten orientieren. Vor dem Hintergrund, dass beispielsweise 3 Tonnen Weizen mit 11% Kornproteingehalt etwa 55 kg N und 5 Tonnen Weizen mit 13% Kornprotein ca 105 kg N entziehen, werden die Ausbringungsmengen in der Regel zwischen ein und drei Tonnen je Hektar (30 - 90 kg N gesamt) liegen. 

Um gerade im Trockengebiet Mineralisierungsprozesse in ausreichendem Ausmaß zu ermöglichen, sollten feste organische Handelsdünger im Frühjahr so früh wie möglich ausgebracht werden. Trockenphasen im späteren Vegetationsverlauf reduzieren die Stickstoffverfügbarkeit für die Weizenpflanze. Diese frühen Ausbringungszeitpunkte im März und April bergen aber immer die Gefahr in sich, dass der freigesetzte Stickstoff eher in die vegetative Biomasse des Weizenbestandes ("Stroh") bzw. in die Ertragsbildung investiert wird, aber nur in unzureichendem Ausmaß für die Proteineinlagerung zur Verfügung steht.
 
Mit flüssigen organischen Düngern können etwas differenziertere Strategien gewählt werden. Frühe Ausbringungszeitpunkte (Bestockung) fördern tendenziell eher die Ertragsbildung, spätere Ausbringungszeitpunkte fördern tendenziell eher die Proteineinlagerung. Aber auch die flüssigen organischen Dünger werden in ihrer Wirksamkeit vor allem von Trocken- und Hitzephasen nach der Ausbringung eingeschränkt und bei sehr späten Ausbringungszeitpunkten zum Ende der Schossphase kommt häufig der Stickstoff nicht mehr ausreichend zur Wirkung.

Welche Effekte zeigten sich in BioNet-Praxisversuchen?

Im Rahmen des Projekts BioNet wurden im Jahr 2025 in Summe neun Bioweizenpraxisflächen, verteilt vom Wiener Becken bis ins Waldviertel, begleitet. Auf den Flächen wurden im Zeitraum vom 11. März bis 10. April 2025 Düngestreifen mit jeweils 3 t/ha BioAudusol flüssig angelegt.
BioNet-Praxisversuchen.png © LK Niederösterreich
Erträge und Kornproteingehalte von Bio-Weizen nach Düngung mit 3 to/ha BioAdusol. Die gelben und roten Boxen in der Grafik zeigen die Streuung der Einzelwerte. Das x in der Box symbolisiert den Mittelwert der jeweiligen Variante. © LK Niederösterreich
Im Mittel über alle neun Flächen wurde in den Düngestreifen ein Mehrertrag von 1,2 t/ha gemessen. Der Kornproteingehalt in den Düngestreifen lag im Mittel um 1,3% über dem in den Nullparzellen. Unter Hinterlegung der aktuellen Marktpreise ergab sich nach Abzug der Düngekosten ein Mehrerlös von 178 Euro/ha. Unbewertet bleibt in dieser Kalkulation der Eintrag von organisch gebundenem Phosphor und Kali in die Flächen. Wie die Grafik zeigt, war allerdings die Variabilität zwischen den Flächen groß. Generell steht und fällt die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes organischer Handelsdünger mit der Erzeugerpreisspreizung in Abhängigkeit vom Kornproteingehalt und hängt natürlich stark vom generellen Erzeugerpreisniveau für Bioweizen ab.
Weitere Versuchsergebnisse zum Einsatz organischer Handelsdünger in Bio-Weizen und eine Beschreibung ausgewählter biotauglicher organischer Handelsdünger finden Interessierte in der BioNet-Broschüre Organische Handelsdünger im Bio-Ackerbau (www.bio-net.at).

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Erträge und Kornproteingehalte von Bio-Weizen nach Düngung mit 3 to/ha BioAdusol. Die gelben und roten Boxen in der Grafik zeigen die Streuung der Einzelwerte. Das x in der Box symbolisiert den Mittelwert der jeweiligen Variante. © LK Niederösterreich