Landes-Erntedankfest 2026 im Linzer Mariendom
Mehr als 2.000 Besucherinnen und Besucher feierten am Sonntag gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer OÖ, der OÖ Bäuerinnenorganisation und der Dompfarre Linz das Landeserntedankfest im und vor dem Linzer Mariendom. Das Fest stand im Zeichen der Dankbarkeit für die Ernte, der Wertschätzung für die Arbeit der bäuerlichen Familien und des Miteinanders zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft.
Den feierlichen Auftakt bildete der Erntedankgottesdienst im Mariendom mit Bischof Manfred Scheuer. Die kunstvoll gestalteten Erntekronen aus Micheldorf, Niederneukirchen und Perg verliehen der Feier einen besonders festlichen Rahmen und unterstrichen die enge Verbundenheit der bäuerlichen Familien mit ihrer Heimat und den natürlichen Lebensgrundlagen. 2026 steht das Erntedankfest im Zeichen des Klimawandels und der anhaltenden Trockenheit.
Angesichts der zum Teil dramatischen Situation in der Landwirtschaft ruft Bischof Manfred Scheuer in seiner Predigt zu Solidarität auf und weist auf die wichtige Leistung der Bäuerinnen und Bauern für das Gemeinwohl hin: “Wenn wir heute Erntedank feiern, dann tun wir das mit anderen Gefühlen als in den Jahren davor. Der Sommer hat tiefe Spuren hinterlassen. Hinter den Zahlen und Berichten stehen Menschen: Bäuerinnen und Bauern sorgen für Nahrung, pflegen die Kulturlandschaft und tragen Verantwortung für einen Lebensraum, den viele Menschen als selbstverständlich erleben. Dafür verdienen sie Anerkennung und Wertschätzung.“
Im Anschluss verwandelte sich der Domplatz in einen lebendigen Treffpunkt für Genießerinnen und Genießer. Mehr als 20 Direktvermarkterinnen und Direktvermarkter aus ganz Oberösterreich präsentierten ihre regionalen Spezialitäten und luden zum Verkosten ein. Großes Interesse fanden auch die Mitmachstationen der Seminarbäuerinnen, bei denen insbesondere das Butter-Shaken und die Herstellung von Kräutersalz bei den jüngsten Gästen für Begeisterung sorgten. Musikalische Darbietungen sowie gelebtes Brauchtum rundeten das Festprogramm ab.
“Das heurige Jahr hat unsere bäuerlichen Familien durch die anhaltende Dürre vor enorme Herausforderungen gestellt. Viele Betriebe mussten spürbare Ertragsverluste hinnehmen. Umso wichtiger ist es, beim Erntedankfest innezuhalten und dankbar auf das zu blicken, was trotz schwieriger Bedingungen gewachsen und gelungen ist. Das Fest macht zugleich sichtbar, mit wie viel Einsatz und Verantwortung unsere Bäuerinnen und Bauern tagtäglich die Versorgung mit heimischen Lebensmitteln gewährleisten. Diese Leistung verdient Anerkennung und Wertschätzung“, betonte LK OÖ-Präsident Franz Waldenberger.
Gerade die vergangenen Dürreperioden und internationale Krisen haben gezeigt, wie wichtig eine sichere Eigenversorgung mit Lebensmitteln und Energie ist. Diese herausfordernden Zeiten schärfen das Bewusstsein dafür, welche große Bedeutung die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern für die Gesellschaft hat.
Landeshauptmann Thomas Stelzer betont dazu: “Erntedank erinnert uns daran, dass eine gute Ernte und ein voller Tisch nicht selbstverständlich sind. Hinter unseren Lebensmitteln stehen Menschen, die mit viel Einsatz, harter Arbeit und großer Verantwortung jeden Tag dafür sorgen, dass wir gut versorgt sind. Unsere Bäuerinnen und Bauern tun damit etwas sehr Wertvolles für uns alle. Dafür möchte ich ihnen von Herzen Danke sagen. Erntedank lädt uns auch dazu ein, wieder genauer hinzuschauen, woher unsere Lebensmittel kommen und wie viel Arbeit und Liebe in ihnen stecken. Unsere heimische Landwirtschaft verdient nicht nur unseren Dank, sondern auch unsere Wertschätzung. Das gilt an jedem einzelnen Tag.“
Das gemeinsame Fest bot Raum für Begegnungen zwischen Produzentinnen und Produzenten sowie Konsumentinnen und Konsumenten und setzte ein starkes Zeichen für Regionalität, Nachhaltigkeit und die Wertschätzung heimischer Lebensmittel. Denn auch die Konsumentinnen und Konsumenten tragen mit ihrem Kaufverhalten Verantwortung. Mit der Entscheidung für regionale und heimische Produkte geben sie den Produktionsauftrag an die heimischen Bauern und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und zur Zukunft der Landwirtschaft in Oberösterreich.
Landesrätin Michaela Langer-Weninger erklärt dazu: “Das heurige Jahr hat uns einmal mehr gezeigt, dass eine gute Ernte nicht selbstverständlich ist. Umso wichtiger ist es, sich bewusst zu machen, wie viel Arbeit, Können und manchmal auch Ungewissheit hinter unseren Lebensmitteln steckt. Oberösterreichs Bäuerinnen und Bauern decken tagtäglich unsere Tische mit besten, regionalen Lebensmitteln. Darauf dürfen wir uns verlassen - und dafür sagen wir heute, am Erntedankfest, ganz bewusst: Danke! Dieses Bewusstsein sollte uns aber nicht nur heute begleiten. Auch an den anderen 365 Tagen im Jahr sollten wir mit Dankbarkeit und
Wertschätzung in den Supermarkt gehen und bewusst zu heimischen Lebensmitteln greifen.“
Den feierlichen Auftakt bildete der Erntedankgottesdienst im Mariendom mit Bischof Manfred Scheuer. Die kunstvoll gestalteten Erntekronen aus Micheldorf, Niederneukirchen und Perg verliehen der Feier einen besonders festlichen Rahmen und unterstrichen die enge Verbundenheit der bäuerlichen Familien mit ihrer Heimat und den natürlichen Lebensgrundlagen. 2026 steht das Erntedankfest im Zeichen des Klimawandels und der anhaltenden Trockenheit.
Angesichts der zum Teil dramatischen Situation in der Landwirtschaft ruft Bischof Manfred Scheuer in seiner Predigt zu Solidarität auf und weist auf die wichtige Leistung der Bäuerinnen und Bauern für das Gemeinwohl hin: “Wenn wir heute Erntedank feiern, dann tun wir das mit anderen Gefühlen als in den Jahren davor. Der Sommer hat tiefe Spuren hinterlassen. Hinter den Zahlen und Berichten stehen Menschen: Bäuerinnen und Bauern sorgen für Nahrung, pflegen die Kulturlandschaft und tragen Verantwortung für einen Lebensraum, den viele Menschen als selbstverständlich erleben. Dafür verdienen sie Anerkennung und Wertschätzung.“
Im Anschluss verwandelte sich der Domplatz in einen lebendigen Treffpunkt für Genießerinnen und Genießer. Mehr als 20 Direktvermarkterinnen und Direktvermarkter aus ganz Oberösterreich präsentierten ihre regionalen Spezialitäten und luden zum Verkosten ein. Großes Interesse fanden auch die Mitmachstationen der Seminarbäuerinnen, bei denen insbesondere das Butter-Shaken und die Herstellung von Kräutersalz bei den jüngsten Gästen für Begeisterung sorgten. Musikalische Darbietungen sowie gelebtes Brauchtum rundeten das Festprogramm ab.
“Das heurige Jahr hat unsere bäuerlichen Familien durch die anhaltende Dürre vor enorme Herausforderungen gestellt. Viele Betriebe mussten spürbare Ertragsverluste hinnehmen. Umso wichtiger ist es, beim Erntedankfest innezuhalten und dankbar auf das zu blicken, was trotz schwieriger Bedingungen gewachsen und gelungen ist. Das Fest macht zugleich sichtbar, mit wie viel Einsatz und Verantwortung unsere Bäuerinnen und Bauern tagtäglich die Versorgung mit heimischen Lebensmitteln gewährleisten. Diese Leistung verdient Anerkennung und Wertschätzung“, betonte LK OÖ-Präsident Franz Waldenberger.
Gerade die vergangenen Dürreperioden und internationale Krisen haben gezeigt, wie wichtig eine sichere Eigenversorgung mit Lebensmitteln und Energie ist. Diese herausfordernden Zeiten schärfen das Bewusstsein dafür, welche große Bedeutung die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern für die Gesellschaft hat.
Landeshauptmann Thomas Stelzer betont dazu: “Erntedank erinnert uns daran, dass eine gute Ernte und ein voller Tisch nicht selbstverständlich sind. Hinter unseren Lebensmitteln stehen Menschen, die mit viel Einsatz, harter Arbeit und großer Verantwortung jeden Tag dafür sorgen, dass wir gut versorgt sind. Unsere Bäuerinnen und Bauern tun damit etwas sehr Wertvolles für uns alle. Dafür möchte ich ihnen von Herzen Danke sagen. Erntedank lädt uns auch dazu ein, wieder genauer hinzuschauen, woher unsere Lebensmittel kommen und wie viel Arbeit und Liebe in ihnen stecken. Unsere heimische Landwirtschaft verdient nicht nur unseren Dank, sondern auch unsere Wertschätzung. Das gilt an jedem einzelnen Tag.“
Das gemeinsame Fest bot Raum für Begegnungen zwischen Produzentinnen und Produzenten sowie Konsumentinnen und Konsumenten und setzte ein starkes Zeichen für Regionalität, Nachhaltigkeit und die Wertschätzung heimischer Lebensmittel. Denn auch die Konsumentinnen und Konsumenten tragen mit ihrem Kaufverhalten Verantwortung. Mit der Entscheidung für regionale und heimische Produkte geben sie den Produktionsauftrag an die heimischen Bauern und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und zur Zukunft der Landwirtschaft in Oberösterreich.
Landesrätin Michaela Langer-Weninger erklärt dazu: “Das heurige Jahr hat uns einmal mehr gezeigt, dass eine gute Ernte nicht selbstverständlich ist. Umso wichtiger ist es, sich bewusst zu machen, wie viel Arbeit, Können und manchmal auch Ungewissheit hinter unseren Lebensmitteln steckt. Oberösterreichs Bäuerinnen und Bauern decken tagtäglich unsere Tische mit besten, regionalen Lebensmitteln. Darauf dürfen wir uns verlassen - und dafür sagen wir heute, am Erntedankfest, ganz bewusst: Danke! Dieses Bewusstsein sollte uns aber nicht nur heute begleiten. Auch an den anderen 365 Tagen im Jahr sollten wir mit Dankbarkeit und
Wertschätzung in den Supermarkt gehen und bewusst zu heimischen Lebensmitteln greifen.“