Bio-Anteil im ersten Halbjahr 2026 auf Rekordniveau
Zum EU-Bio-Tag (23. September) zeigt sich die wachsende Bedeutung biologischer Lebensmittel: Im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel erreichte der wertmäßige Bio-Anteil laut RollAMA-Analyse im ersten Halbjahr 2026 mit knapp 13% einen neuen Höchststand. Damit setzt sich die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fort.
“Der neue Rekordwert von knapp 13% zeigt: Bio ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten entscheiden sich beim Einkauf bewusst für Bio. Wer dabei zu regional produzierten Bio-Lebensmitteln greift, stärkt zugleich die regionale Bio-Landwirtschaft. Umso wichtiger ist es, auf Qualität und gesicherte Herkunft zu achten. Das AMA-Biosiegel bietet dabei verlässliche Orientierung“, sagt Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing.
Nach leichten Rückgängen in den Jahren 2023 und 2024 erreichte der wertmäßige Bio-Anteil 2025 wieder das hohe Niveau des Jahres 2022. Im ersten Halbjahr 2026 stieg er schließlich auf einen neuen Höchststand.
Besonders gefragt waren Bio-Mehl mit einem -Anteil von 30,8%, Bio-Gemüse mit 25,8% und Bio-Kartoffeln mit 25%.
“Der neue Rekordwert von knapp 13% zeigt: Bio ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten entscheiden sich beim Einkauf bewusst für Bio. Wer dabei zu regional produzierten Bio-Lebensmitteln greift, stärkt zugleich die regionale Bio-Landwirtschaft. Umso wichtiger ist es, auf Qualität und gesicherte Herkunft zu achten. Das AMA-Biosiegel bietet dabei verlässliche Orientierung“, sagt Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing.
Nach leichten Rückgängen in den Jahren 2023 und 2024 erreichte der wertmäßige Bio-Anteil 2025 wieder das hohe Niveau des Jahres 2022. Im ersten Halbjahr 2026 stieg er schließlich auf einen neuen Höchststand.
Besonders gefragt waren Bio-Mehl mit einem -Anteil von 30,8%, Bio-Gemüse mit 25,8% und Bio-Kartoffeln mit 25%.
Österreich übertrifft EU-Ziel für landwirtschaftliche Flächen bis 2030
Die starke Position von Bio zeigt sich auch in der österreichischen Landwirtschaft. Im Jahr 2025 wurden laut Grünem Bericht 27,2% der landwirtschaftlich genutzten Flächen biologisch bewirtschaftet. Österreich lag damit bereits über dem EU-weiten Ziel, den Anteil der landwirtschaftlich genutzten Fläche bis 2030 auf 25% zu erhöhen. Im EU-Vergleich folgt laut Eurostat auf Österreich Estland mit 22,5% der landwirtschaftlich genutzten Fläche. Österreich liegt damit beim Bio-Flächenanteil weiterhin mit deutlichem Abstand an der Spitze. Auch auf Betriebsebene ist Bio fest verankert: Rund 23%, also rund jeder fünfte landwirtschaftliche Betrieb, wirtschaften biologisch.
AMA-Biosiegel bietet Orientierung
Beim Einkauf biologischer Lebensmittel bietet das staatlich anerkannte AMA-Biosiegel Orientierung. Die Anforderungen des AMA-Biosiegels gehen über jene der EU-Bio-Verordnungen hinaus. Sie garantieren eine hohe Lebensmittelqualität und die Nachvollziehbarkeit der Herkunft. Das rot-weiße AMA-Biosiegel mit der Herkunftsangabe “Austria“ garantiert Österreich als Herkunftsort der landwirtschaftlichen Rohstoffe und auch als den Ort der Be- und Verarbeitung.