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Aktuelle Bioinformationen
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Bio Austria gibt Preisempfehlungen für Futtergetreide "von Bauer zu Bauer"
Stabilität und Fairness im Mittelpunkt der Diskussion. -
Rechtsgrundlagen für Biobetriebe
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Bio aktuell - was ab 2025 zu beachten ist
Nach drei Jahren der intensiven nationalen Umsetzungsarbeit im Zusammenhang mit der EU-Bio-Verordnung und wesentlichen Neuerungen für die biologische Produktion sind die Rahmenbedingungen für den Biolandbau neu definiert. Der vorliegende Artikel informiert über mit Jahresende 2024 auslaufende Übergangsbestimmungen und die Kursrichtung für 2025. -
Biologischer Pflanzenbau
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Futterzwischenfrüchte: Weichen stellen - Grundfutter absichern!
Aufgrund der Frühjahrstrockenheit kam es regional beim ersten Schnitt zu erheblichen Ertragseinbußen. Eine Möglichkeit die Futtervorräte etwas aufzubessern ist der Anbau von Zwischenfrüchten die als Futterzwischenfrüchte genutzt werden. Neben den ÖPUL-Vorgaben zum Zwischenfruchtanbau sind zusätzlich ein einige Dinge zu beachten, die schlussendlich über die Futterqualität entscheiden. -
Beikrautregulierung
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Hacken bei Mulchsaat - gute Technik macht’s möglich
Fruchtbarer Boden geht durch Erosion verloren. Dadurch sinkt die Bodenfruchtbarkeit langfristig und es entstehen Umweltbelastungen. Eine ausreichende Mulchauflage kann die Erosion um 60 bis 95% vermindern. Zugleich erschwert das Mulchmaterial jedoch eine mechanische Beikrautregulation. Mit speziellen Hackgeräten und Werkzeugen kann dennoch eine erfolgreiche Kulturführung erreicht werden. -
Artgerechte Tierhaltung
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Bioschweinemast: Zahlen, Chancen und Erfahrungen
Steigende Nachfrage, stabile Preise und interessante Einkommenschancen stehen hohen Investitionskosten und anspruchsvollen Produktionsbedingungen gegenüber. Der Beitrag beleuchtet die wichtigsten Kennzahlen der Bioschweinemast und zeigt, worauf erfolgreiche Betriebe besonders achten. Hier alles zum Nachblättern und Downloaden. -
Bio Grünland
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Grünlandnachsaaten nach Trockenheit - Der Herbst bietet die beste Chance
Die Trockenheit stellt viele Grünlandbetriebe heuer vor sehr große Herausforderungen. Neben Ertragseinbußen ist auch mit erheblichen Trockenschäden in Wiesen und Weiden zu rechnen. Um den Ertrag und die Qualität für die nächsten Jahre zu sichern, müssen in den nächsten Wochen die richtigen Entscheidungen getroffen werden.