117,1 kg frisches Gemüse essen Österreicher:innen 2025
Frisches Gemüse ist nicht nur beliebt, sondern auch ein fester Bestandteil auf den Tellern hierzulande. Anlässlich des Tags des frischen Gemüses am 16. Juni zieht die AMA-Marketing Bilanz zum österreichischen Gemüsekonsum.
Gemüse ist ein wesentlicher Bestandteil auf dem Teller der Österreicherinnen und Österreicher - aktuell liegt der Pro-Kopf-Verzehr von frischem und verarbeitetem Gemüse bei etwa 117,1 kg pro Jahr. Besonders von Juni bis August gibt es so viel frisches, regionales Gemüse wie zu keiner anderen Zeit im Jahr. Die biologische Produktionsweise von Gemüse wird zunehmend relevanter, das zeigt auch der in der RollAMA ausgewertete wachsende Bio-Anteil. Laut Daten der RollAMA entfällt beinahe ein Viertel aller Ausgaben für Gemüse auf frisches Bio-Gemüse. “Qualität, Regionalität und die biologische Produktionsweise werden bei frischem Gemüse für Konsumentinnen und Konsumenten immer wichtiger. Wer auf das AMA-Gütesiegel oder das AMA-Biosiegel setzt, kann sich auf geprüfte Qualität aus der Region verlassen“, sagt Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing.
Gemüse ist ein wesentlicher Bestandteil auf dem Teller der Österreicherinnen und Österreicher - aktuell liegt der Pro-Kopf-Verzehr von frischem und verarbeitetem Gemüse bei etwa 117,1 kg pro Jahr. Besonders von Juni bis August gibt es so viel frisches, regionales Gemüse wie zu keiner anderen Zeit im Jahr. Die biologische Produktionsweise von Gemüse wird zunehmend relevanter, das zeigt auch der in der RollAMA ausgewertete wachsende Bio-Anteil. Laut Daten der RollAMA entfällt beinahe ein Viertel aller Ausgaben für Gemüse auf frisches Bio-Gemüse. “Qualität, Regionalität und die biologische Produktionsweise werden bei frischem Gemüse für Konsumentinnen und Konsumenten immer wichtiger. Wer auf das AMA-Gütesiegel oder das AMA-Biosiegel setzt, kann sich auf geprüfte Qualität aus der Region verlassen“, sagt Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing.
Paradeiser, Karotten und Zwiebeln als Spitzenreiter
In Österreich werden laut Bundesamt für Ernährungssicherheit aktuell 288 verschiedene Gemüsesorten kultiviert.
Das mit Abstand am stärksten nachgefragte Gemüse ist die Tomate. In ganz Österreich werden auf 192 ha Fläche - welche rund 270 Fußballfelder entspricht - rund 57.500 t Paradeiser angebaut - von der Cocktail- bis zur Fleischtomate. Die meisten kommen aus dem Burgenland, Wien, Niederösterreich und der Steiermark. Das zeigt sich auch bei den Konsumentinnen und Konsumenten: Über 25 kg wurden pro Kopf im Zeitraum2024/25 konsumiert. Nach dem Paradeiser sind auch Karotten mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 12 kg im Trend. Auch Zwiebeln (7,5 kg), Gurken (6 kg) und Paprika (5 kg) waren wieder unter den am meisten konsumierten Gemüsesorten.
Am meisten Fläche wird übrigens für den Anbau von Zwiebeln verwendet. Auf über 3.500 ha wurden im vergangenen Jahr 220.000 t geerntet - 93% davon in Niederösterreich. Damit erreicht Österreich bei Zwiebeln den höchsten Selbstversorgungsgrad von 140% unter den Gemüsesorten.
Das mit Abstand am stärksten nachgefragte Gemüse ist die Tomate. In ganz Österreich werden auf 192 ha Fläche - welche rund 270 Fußballfelder entspricht - rund 57.500 t Paradeiser angebaut - von der Cocktail- bis zur Fleischtomate. Die meisten kommen aus dem Burgenland, Wien, Niederösterreich und der Steiermark. Das zeigt sich auch bei den Konsumentinnen und Konsumenten: Über 25 kg wurden pro Kopf im Zeitraum2024/25 konsumiert. Nach dem Paradeiser sind auch Karotten mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 12 kg im Trend. Auch Zwiebeln (7,5 kg), Gurken (6 kg) und Paprika (5 kg) waren wieder unter den am meisten konsumierten Gemüsesorten.
Am meisten Fläche wird übrigens für den Anbau von Zwiebeln verwendet. Auf über 3.500 ha wurden im vergangenen Jahr 220.000 t geerntet - 93% davon in Niederösterreich. Damit erreicht Österreich bei Zwiebeln den höchsten Selbstversorgungsgrad von 140% unter den Gemüsesorten.