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Arbeitsgemeinschaft Österreichische Bäuerinnen in der Landwirtschaftskammer Österreich

Wir setzen uns ein für

  • Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum
  • Aktive Mitgestaltung der Interessenvertretung durch Bäuerinnen
  • Unterstützung bei der Existenzsicherung bäuerlicher Familienbetriebe
  • Soziale Absicherung der bäuerlichen Familien
  • Bildung und Beratung in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftskammern
  • Entwicklung und Anerkennung des Berufsbildes ”Bäuerin”
  • Stärkung der Identität bäuerlicher Familien
  • Gestaltung des ländlichen Raumes und bäuerlicher Lebensform
  • Darstellung der Leistungen der Land- und Forstwirtschaft für die Gesellschaft
  • Zusammenarbeit mit internationalen Bäuerinnenorganisationen
  • Versorgung mit gesunden Lebensmitteln
  • Zusammenarbeit mit Konsumenten und Konsumentinnen

Was wir erreicht haben

Die Arbeitsgemeinschaft Österreichische Bäuerinnen in der Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern Österreichs wurde 1972 gegründet.
Seither konnten wesentliche Forderungen der Bäuerinnen in der Sozialpolitik durchgesetzt werden:
  • 1982: Gesetzlicher Mutterschutz für Bäuerinnen (Betriebshilfegesetz)
  • 1989: Geteilte Pensionsauszahlung
  • 1991: Karenzgeld für Bäuerinnen (Teilzeitbeihilfe)
  • 1992: Einführung der Bäuerinnenpension
  • 1993: Pensionsbegründende Anrechnung von Kindererziehungszeiten
  • 1993: Einführung des Pflegegeldes
  • 1998: Anhebung und Valorisierung des Wochengeldes für die Bäuerin von 250 öS auf 300 öS pro Tag
  • 1999: Leichterer Zugang für Bäuerinnen; die vor dem 1. September 1996 DAS 50. Lebensjahr vollendet haben für die vorzeitige Alterspension wegen Erwerbsunfähigkeit
  • 2002: Einführung Kinderbetreuungsgeld (für alle)
  • 2009: Steuerliche Berücksichtigung der Kinderbetreuungskosten (für jedes Kind bis zum 10. Lebensjahr) und die begünstigte Selbstversicherung in der Pensionsversicherung für Zeiten der Pflege naher Angehöriger.

12.01.2012